Opa Harry meint:
Urlaub für Radfahrer...
jetzt spinnen die Grünen !

         ©Harrywood Inc.

typisch für die Kohlköpfe: sie denken, wenn überhaupt, nur von 12 Uhr bis Mittag.

Mal eben mit dem Fahrrad zum Kiosk um Bier und Zigaretten oder Tabak zu holen - für einen Grünen kein Problem. Ich habe in Holland noch keinen Radfahrer gesehen, der keine Packung "Halfzware" dabei hatte zur Lungenpflege, oder Gras etc. Genever zur Leberpflege in der Satteltasche ist normal.
Wie viele zu mir an den Kiosk mit dem Fahrrad kommen, um Tabak und Blättchen zu kaufen, kann ich gar nicht mehr zählen...Was hat der giftgrüne Vorsitzende des Radfahrerbundes für einen Aufstand gemacht, als es um die Helmpflicht ging: Bevormundung erwachsener Bürger sei keine Lösung. Das versteht man in der Grünen-Lobby unter Logik. 1 Tag weniger krank im Jahr (behauptet - nicht bewiesen) ist ja auch epochal, wenn man bedenkt, wie viele Menschen ohne Fahrrad erst gar nicht im Krankenhaus landen würden... aber Hauptsache, man hat mal wieder etwas gesagt, was Menschen aufregt... was kommt als Nächstes? Was ist, wenn ein Grüner in einem Auto "erwischt" wird - ist dann der Urlaubstag futsch?

Zuschuss von der Kasse bei der Geburt jedes Radfahrer-Kindes, weil es besser in die Welt "geflutscht" ist?

und weiter: wer gibt denn den Nichtrauchern und Anti-Alks eine Entschädigung, die die Kassen und damit das ganze System um Millionen entlasten, weil sie erst gar keine Schäden anrichten? Das wäre konsequent.

Ich sehe jetzt schon eine Flut von Witzen aus diesem Bereich auf uns zu kommen, abgesehen von den bissigen Bemerkungen der Satiriker und Kabarettisten, die sich dann endlich einmal wieder um etwas anderes kümmern können, als um Frau Kramp-Karrenbauer, die ja nun monatelang wegen Mangels an Ideen ein dankbarer Stofflieferant war...

Ich muss ja nun, ob ich will oder nicht, dieses "Kunstwerk des deutschen "Journalistentums" verkaufen, ob mir die Inhalte gefallen oder nicht - bekomme aber so zwangsläufig alles mit, was dort dem Volk als dessen Meinung verkauft wird.
Ich tue mich allmählich schwer damit zu glauben, dass sich Suizid auf den rein körperlichen Ausstieg aus dem Leben beschränkt, man kann auch aus dem realen Leben aussteigen, indem man der Presse unwidersprochen alles glaubt. Wenn sich die Springer-Tagespresse darauf beschränken würde, nur das zu schreiben, was wahr, wichtig und hilfreich ist, käme sie mit der Hälfte des Papierbedarfs aus. Wäre das Ganze dann noch orthografisch, grammatisch und stilistisch korrekt, würde für die Papierausgabe die Fläche einer Briefmarke ausreichen. Den Rückfall von 5 Mio. auf 1,25 Mio. pro Tag hat sie ja schon geschafft.

Fazit: wenn ich hier einmal ein solch exorbitant wichtiges Schmankerl wie den geforderten Urlaubstag für Radfahrer herausgreife, habe ich immer im Auge, dass es Wichtigeres gibt, das steht dann in der seriösen Presse, die ich am Kiosk ja auch verkaufe.

Das isset für heute - euer Opa Harry



Übersicht