Stadtjubiläumsfeier fällt wohl aus - virusbedingt...schade !

50 Jahre Viersen,   alles gut und schön !

Aber: wer macht sich eigentlich Gedanken darüber, wie der Name Viersen überhaupt entstanden ist? Nachfragen bei der Stadt verlaufen im Sand, kaum einer hat eine Idee. Nur einer wagt sich aus der Deckung: Das alte Vierscher Urgestein OPA HARRY. An seinem Kiosk wird folgende historische Begebenheit gehandelt: Als man vor 50 Jahren vor dem Problem stand, die umliegenden Gemeinden aus wirtschaftlichen Gründen zu vereinen, musste ein einfacher einprägsamer Name für das Sammelsurium her. Aus Süchteln, Boesheim, Dülken, und einigen ungeordneten Konglomeraten sollte ein einprägsamer kurzer Begriff entstehen. Da kam ein pfiffiger Lehrer auf die Idee, die Schüler an der Namensfindung zu beteiligen, ganz demokratisch, das war damals noch etwas Neues und damit beliebt. Bei einem kurzfristig angesetzten Zeltlager mit allem Drum und Dran stellte der Lehrer eine Frage, von deren richtiger Beantwortung er den Sieger und damit Namensgeber küren wollte. Dieser sollte den künftigen Namen der Gesamtstadt bestimmen dürfen. Nach einem brutalen Test aus allen Wissensgebieten ging es in die Endrunde der besten Schüler. Die Entscheidungsfrage lautete im natürlich nicht mehr ganz nüchternen Sprachmodus: " Wie viel ist 2x7 - Thomas ?" - "Das weisisch- Helleera - ßweima siehm iss viersen !"**
Das war verbal zwar eine Katastrophe, aber mathematisch korrekt. Somit hatte Thomas gewonnen und der Name für die Stadt stand fest:


"Viersen!"
Glückwunsch !!!
zur Stadt Viersen

=** Übersetzung in das Nüchtern-Deutsche: "Das weiß ich, Herr Lehrer, 2x7=14.."

 
Übersicht Kiosk Opa Harry

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