Nazihirn, Gaulandhirn, shitbrain, anigif, Scheiße im Kopf,

Abb.: "enkéfalos gaulandi" oder cerebrum brunneis". Quelle ungenannt
©harrywood Inc.


Lange angezweifelt, nun doch noch in einem Klinik-Archiv gefunden:
Eine Röntgenaufnahme von Gaulands Hirn.

Der durchscheinende Inhalt ist noch nicht zweifelsfrei geklärt, lässt jedoch wenig Spielraum für Spekulationen.
 Es könnte sich um Verdauungsrückstände (faecibus exturbandis opitulatur) des Darmtraktes (Intestinum crassum) handeln, die auf noch nicht restlos erklärbare Weise in die Hirnschale geleitet wurden.
Dass es zwischen dem Darm und dem Hirn eine kommunikative  cerebrale Verbindung gibt, ist lange bekannt, nicht jedoch eine mechanische, also eine Art Oesophagus.

Auch der Sinn der Lösung ist noch unklar.  Eine große Aufgabe für die Forscher der nächsten Jahrzehnte.



Einem findigen Journalisten vom Niederrhein ist etwas gelungen, was kaum noch jemand erwartet hat:

Er hat eine Aufnahme eines stark vom Normhirn (enkéfalos prótypo) abweichendes Exemplar gefunden, das ausnahmslos bei Menschen mit Zugehörigkeit zu einer bestimmten Ideologie gefunden wurde, das  "enkéfalos gaulandi".

Oben eine glaubwürdige Abbildung, die dem Journalisten zugespielt wurde. Leider ist es ihm laut Berufsethos verboten, seine Quelle bekannt zu geben.  Fachleute gehen davon aus, dass es sich um keinen Einzelfall handelt, dass evtl. sogar eine Epidemie infrage kommt. Die Stufe des Befalls ist etwa vergleichbar mit Morbus Alzheimer, also irreversibel, kann bestenfalls zum Stillstand gebracht werden.

Wer einem solchen optisch menschenähnlichen Wesen begegnet, sollte Ruhe bewahren und die zuständigen Behörden informieren,
da diese Spezies als gewaltbereit gilt.

Merkmale, die auf einen Befall hinweisen, sind u.a. Verhaltensstörungen wie  extensive, sprunghafte Steigerung der Lautstärke beim Reden, verbunden mit einem Anschwellen der Arteria carotis, Anschwellen des Augendruckes mit Basedow-ähnlichen Symptomen, ruckartigem Hochzucken des rechten Armes verbunden mit Grußparolen an einen bekannten Volksverhetzer und Massenmörder.
Bevorzugte Farbe ist braun, Standardkopfschmuck ist eine Glatze.
Das übliche Schuhwerk besteht meist aus sog. Springerstiefeln, wie sie gerne in Militarialäden angeboten werden. Mitglieder des straff organisierten Verbandes sind meist schwer bewaffnet, der IQ liegt kaum über dem Wert  der eigenen Schuhgröße. Wer den Mond für einen Käsekuchen hält oder Salmonellen für eine Inselgruppe im Pazifik, hat den hauseigenen IQ-Test bestanden. Hauptschwerpunkt des Phänomens ist Ostdeutschland, Sachsen nahe der Grenze zu Polen. Vergleichbare Populationen wurden aber auch schon im Grenzbereich zu Österreich gesichtet, die Terminologie ist ähnlich, allerdings leicht regional verfärbt. s. Regiolekt WIKI



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